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Verwaltungsgemeinschaft Zellingen


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Sehenswertes



Jeder Schritt ein Stück Geschichte

Die Geschichte der einst selbständigen Orte Zellingen, Retzbach und Duttenbrunn lässt sich bis ins
9. Jahrhundert zurückverfolgen. Viele Gebäude aus der Vergangenheit sind trotz großer Brände und starkem Strukturwandel gut erhalten geblieben und zeugen von der geschichtsträchtigen Vergangenheit der drei Ortsteile.

Torturm Zellingen aus dem 15. Jahrhundert mit seiner imposanten barocken Haube. Der mittelalterliche Torturm, liebevoll "Ture" genannt - ist das Wahrzeichen Zellingens und bildet den Eingang zum Altort. St. Georgskirche, der Umbau eines zweigeschossigen Schlossflügels durch Johann Philipp Geigel (1786-1787) mit qualitätvoller klassizistischer Dekoration mit sparsamer Verwendung von Stuck an Altären und Kanzel durch den Würzburger Hofstuckateur Materno Bossi im Jahre 1790. Mariahilfkapelle, erbaut 1678-1685, erneuert im Jahre 1892 mit klassizistischen Altären von Peter Wagner und Heinz Schiestl. Weiterhin erwähnenswert: Pfarrhaus von 1658, Grundschule aus dem Jahr 1909, Altes Rathaus Zellingen von 1609 mit Büchereihof


Altes Rathaus Retzbach, ein Fachwerkbau mit achteckigem Erker von 1576. Die barocke Pfarrkirche St. Laurentius, die zwischen 1736 und 1738 von Balthasar Neumann geschaffen wurde. Weit über Franken hinaus bekannt - die Wallfahrtskirche Maria im Grünen Tal. Die Wallfahrt ist dort schon seit 1229 nachgewiesen.



Die St. Margaretha Kirche in Duttenbrunn, die 1936 umgebaut und dabei in ihrer Achse gedreht wurde, ist mit ihrem quadratischen Chor und der Nordwand des Langhauses aus dem 12. Jahrhundert das älteste Bauwerk des Marktes.




Markt Zellingen
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